Schwermetalldiagnostik

Analyse

Unter Beachtung der Kontraindikationen wie z. B. Anämie (Blutarmut), Leukopeni (Mangel an weißen Blutkörperchen), Insuffizienz von Leber und Niere, Abmagerung, akute Infekte und Entzündungen, lebensbedrohliche Erkrankungen, dekompensierte Herzinsuffizienz, schwere Herzrhythmusstörungen, Mangel an Eisen, Magnesium, Kalium, Calcium, Mangan, Selen etc, wird eine Chelatinfusion verabreicht, die Schwermetalle bindet und über den Urin ausscheidet.

Der Urin wird dann im Labor auf Schwer- und Leichtmetalle untersucht. Bei Erhöhung von Schwermetallen wie Quecksilber, Arsen, Blei, Cadmium, Titan, Aluminium etc. im Urin müssen diese gezielt und laborkontrolliert ausgeleitet werden.

Da Chelatinfuisonen auch Mineralstoffe und Spurenelemente an sich binden, müssen diese nach 6 – 8 Ausleitungen überprüft werden um den Organismus nicht in ein Defizit zu bringen. Mineralstoffe und Spurenelemente müssen immer in einer ausreichenden Menge zur Verfügung stehen.

Schwermetalle stören den Stoffwechsel erheblich, sodass es zu verschiedenen Erkrankungen kommen kann.


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